Wenn das Knie zwickt, das Herz stolpert oder jemand „Rücken hat“, dann wird oftmals in epischer Breite mit Arbeitskollegen, Freunden oder Familienmitgliedern darüber gesprochen. Doch wenn es um proktologische Erkrankungen geht, also um Enddarm, After oder Beckenboden, dann überwiegt meist doch das Schamgefühl. Ein Coburger Arzt will das nun ändern.