Ganz vorsichtig greifen die Besucher des Glasmuseums nach dem roten, schimmernden Nugget, bewegen es in der Hand, fühlen es. „Man denkt ja gar nicht, dass es Glas ist“, ist zu hören und: „Es fühlt sich schön an.“ Meike Leyde, Mitarbeiterin im Führungsdienst, hört zu, nickt und erklärt dann, wie aus den drei Bestandteilen Sand, Soda und Kalk Glas angefertigt wird und wie nach dem Erhitzen, Flüssigmachen und Erkalten Formen entstehen. Die kleine Gruppe auf Stühlen lauscht gebannt und bringt eigenes Wissen mit ein.