Bereits im März ist klar: Da tut sich was im großen Laden in der Passage im Stadthaus, dessen jüngere Geschichte von Pop-Up-Stores und Zwischennutzungen geprägt ist. „Das wünsche ich mir für Coburg“ oder „Das liebe ich an Coburg“ steht da in den Rundbogenfenstern geschrieben. Weiße Stifte liegen aus, die Passanten können sich auf den Scheiben austoben. Und es funktioniert – bereits nach zwei Tagen ist kaum mehr ein freier Platz zu finden.