„MS bedeutet heute nicht mehr automatisch Schicksal“, sagt Prof. Oschmann, Direktor der Klinik für Neurologie am Klinikum Bayreuth. Seit Jahrzehnten behandelt er Patientinnen und Patienten mit Multipler Sklerose, Parkinson und Alzheimer. Gemeinsam mit seinem Team betreut er rund 1800 Menschen mit MS. Im Gespräch zur MS-Woche erklärt er, wie stark sich die Behandlung der Erkrankung verändert hat, welche Symptome ernst genommen werden sollten und warum die Neurologie heute kaum noch mit der von vor 30 Jahren vergleichbar ist.
Neurologe in Bayreuth MS ist heute keine Schicksalsdiagnose mehr
Minou Heller 05.06.2026 - 09:41 Uhr