Rauchmelder seien einfach unverzichtbar, so sein Fazit. "Nachts ist zum Beispiel der Geruchssinn außer Kraft. Beim Brand von Plastik und Kunststoffen entstehen giftige Gase. Wenn man diese Dämpfe wahrnimmt, ist es schon zu spät", so Höfner. Schon wenige Atemzüge genügen, um irreparable Gesundheitsschäden hervorzurufen." Übrigens: Im Schadensfall werden sich die Versicherungen den Regress vorbehalten, sollten keine Rauchwarnmelder installiert sein. Dabei, so Höfner "genügen schon die geprüften Standardausführungen, also die Standalone-Geräte." Besser seien natürlich die vernetzten Melder, denn gerade bei mehreren Stockwerken merke man nicht, wenn im Keller ein Feuer ausbricht und der Melder nur dort piept. Eine Vernetzung sei daher sinnvoll, denn dann lösen alle Melder aus und der am nächsten zum Brandherd gelegene piept auch noch unterschiedlich, sodass man die Brandstelle lokalisieren kann."