Die Waldwichtel Lina, Luca, Edgar und Karl lieben die Natur. Insbesondere aber die Muffelherde, die sie mit ihren Erzieherinnen bei Waldspaziergängen aufsuchen. „Die besuchen uns“, tönt es wie aus einem Guss aus den kleinen Kehlen heraus, „wir haben sie ganz sehr lieb.“ Es habe sich ein regelrechter Mufflon-Tourismus entwickelt, erzählen die Erzieherinnen, „da fahren Leute eigens wegen der Mufflons den Höhner Berg rauf, um ein Foto von der Herde zu machen oder sie unternehmen dort einen Spaziergang, in der Hoffnung, den Tieren zu begegnen.“ Und sie setzen noch einen drauf: „Die Herde ist eine Bereicherung für die Natur.“