Ein historischer Moment, ein Signal des Aufbruchs, ein Wegweiser in die Zukunft: An Superlativen mangelte es nicht beim Baustart eines 70-Millionen-Projektes der Handwerkskammer Oberfranken (HWK) am Montag in Bamberg. Mit der größten Einzelinvestition in ihrer Geschichte lässt die Kammer in den kommenden drei Jahren ein Bildungszentrum mit einer nutzbaren Fläche von 9200 Quadratmetern entstehen. Architektonisches Zentrum des Neubaus im Bamberger Süden unweit der Brose-Arena wird ein dreigeschossiger, weißer Cube bilden – als sichtbares Statement für das oberfränkische Handwerk. In 15 Werkstätten sollen die Gewerke Maler und Lackierer, Kfz-Technik, Metall/Schweißen, Bau, Zimmerer und Elektrotechnik gelehrt werden.