– Schon in wenigen Jahren könnten in Oberfranken Zahnschmerzen besonders fatal sein. Dann nämlich, wenn der bisherige Zahnarzt des Patienten in Ruhestand gegangen ist und keinen Nachfolger gefunden hat. Auf diese Entwicklung weist die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayern (KZVB) hin. Die Zahlen sprechen für sich: Von den rund 9400 niedergelassenen Zahnärzten in Bayern sind gegenwärtig 34,5 Prozent im Alter zwischen 51 und 60 Jahren, 22,4 Prozent sind sogar schon über 60 Jahre alt. Das bedeutet, dass über 50 Prozent der Zahnärzte schon ihren vor dem Ruhestand planen.
Oberfranken Zahnweh - und kein Arzt weit und breit
Joachim Dankbar 15.07.2024 - 14:46 Uhr