Potsdam - Im Tarifkonflikt um den öffentlichen Dienst der Länder bleiben die Positionen verhärtet. Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), stufte die Forderungen der Gewerkschaften am Rande der zweiten Verhandlungsrunde in Potsdam als "völlig überzogen" ein. Verdi-Chef Frank Werneke hingegen nannte Reallohnsteigerungen "notwendig".