Berlin - Autofahrer, Eltern von Kita- und Schulkindern sowie Patientinnen und Patienten könnten in den kommenden Wochen verstärkte Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu spüren bekommen. "Wenn es notwendig ist, sind wir natürlich in der Lage, Streiks durchzuführen", sagte Verdi-Chef Frank Werneke in einem Videointerview der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. "Wie umfangreich wir zu Protesten aufrufen und wie stark die dann auch angenommen werden von den Beschäftigten, hängt natürlich sehr davon ab, was jetzt in der zweiten Verhandlungsrunde passiert."