Vermisster aus Marktzeuln 64-Jähriger wurde tot aufgefunden

Bereits seit 10. Dezember vergangenen Jahres suchte die Polizei nach dem Mann aus dem Kreis Lichtenfels. Nun fanden Mitarbeiter des Wasserkraftwerks Michelau seinen Leichnam im Main.

Bei der Suche nach dem 64-Jährigen kamen unter anderem Drohnen zur Absuche von Flüssen im Bereich Marktgraitz zum Einsatz. Foto: picture alliance/dpa (Symbolbild)

Der vermisste 64-Jährige aus Marktzeuln ist am vergangenen Dienstag, 27. Januar 2026, im Main bei Michelau im Landkreis Lichtenfels tot aufgefunden worden. Laut Polizeimeldung gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. 

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Seit 10. Dezember fehlte demzufolge von dem Mann jede Spur, nachdem er damals nicht an seiner Arbeitsstelle in Marktgraitz erschien. Nach dem Verschwinden des 64-Jährigen leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte suchten unter anderem im Bereich von Marktgraitz und entlang von Fließgewässern. Dabei kamen laut Schreiben auch Suchhunde, Drohnen sowie Polizeiboote der Bereitschaftspolizei zum Einsatz. Trotz intensiver Maßnahmen ergaben sich zunächst keine Hinweise auf den Verbleib des Mannes.

Polizei geht von einem Unglücksfall aus

In der vergangenen Woche entdeckten laut der aktuellen Mitteilung Mitarbeiter des Wasserkraftwerks Michelau schließlich einen Leichnam im Wasser. Da sich die Identität zunächst nicht zweifelsfrei klären ließ, veranlassten Beamte der Kriminalpolizei Coburg einen DNA-Vergleich. Dieser habe nun bestätigt, dass es sich bei dem Verstorbenen um den vermissten 64-Jährigen handelt. 

Die Polizei geht weiterhin von einem Unglücksfall aus.