Ungewohntes Bild am Dienstagabend im Frohnlacher Willi-Schillig-Stadion: Mittelfeldstratege Sertan Sener vom SC Sylvia Ebersdorf schlägt eine Serie von Flankenbällen, beim anschließenden Torschusstraining machen einige seiner Teamkollegen – wer das Gehäuse verfehlt, wird von Trainer Jakob Engelmann mit zehn zehn Liegestütze bestraft – nähere Bekanntschaft mit dem Rasen an der Stätte glanzvoller Momente aus vergangenen Zeiten des Nachbarvereins. Dass jene goldenen Zeiten nach dem Niedergang des VfL inzwischen schon etwas zurückliegen, wird am lückenhaften Grün deutlich, das der krasse Gegensatz zu dem ist, was die „Sylvianer“ im heimischen Hügelsee-Stadion geboten bekommen.
Niedergang des VfL Frohnlach Spielt Sylvia Ebersdorf bald im Willi-Schillig-Stadion?
Michael Döhler 30.09.2026 - 13:00 Uhr