Paris/Witzmannsberg - Es hatte zwischenzeitlich die eine oder andere kritische Stimme gegeben, wonach Kevin Krawietz es mit 27 Jahren wohl nicht mehr auf vorderste Plätze der Weltrangliste schaffen werde. Seit Samstagabend scheint es jedoch nur noch Fans des Tennis-Profis aus dem Ahorner Gemeindeteil Witzmannsberg zu geben. Mit seinem Sieg in Paris ist der Schützling von Trainer Klaus Langenbach in der Doppel-Weltrangliste um 28 Ränge auf Position 21 hochgeklettert. Das bedeutet, dass er künftig bei nahezu allen hochklassigen Turnieren im Doppel ohne Qualifikation sofort im Hauptfeld starten darf.
Paris/Witzmannsberg Die Fan-Gemeinde steht Kopf
Michael Döhler 10.06.2019 - 19:40 Uhr