Kopenhagen - Dänemarks König Frederik X. (58) und seine Mutter, Altkönigin Margrethe II. (86), haben im vergangenen Jahr zu viel Geld vom dänischen Staat bekommen. Diesen Fehler, über den die "Bunte" am Mittwoch berichtete, hatte die Staatskanzlei am Dienstag eingeräumt. Insgesamt habe die Königsfamilie aufgrund eines Missgeschicks umgerechnet rund 40.000 Euro zu viel erhalten - das entspreche etwa 0,2 Prozent der gesamten Bezüge. Natürlich dürften die beiden das Geld nicht behalten. Es sei vereinbart, dass der zu viel ausgezahlte Betrag noch im laufenden Haushaltsjahr zurückgezahlt werde, hieß es in einem Schreiben an den Finanzausschuss des Parlaments.