Dass ein Familienvater aus dem Landkreis rund ein dutzend kinder- und jugendpornografische Dateien im Dezember 2022 auf seinem Handy speicherte, blieb einer Ermittlungsbehörde in den USA nicht verborgen. Anhand der IP-Adresse geriet der Mann ins Visier der Behörde. Sie leitete die Daten der deutschen Polizei weiter, die kurze Zeit später vor seiner Haustür stand, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen.
Prozess in Haßfurt Kinderpornografie: Familienvater räumt Schuld ein
Martin Schweiger 29.06.2025 - 18:00 Uhr