Dass ein Familienvater aus dem Landkreis rund ein dutzend kinder- und jugendpornografische Dateien im Dezember 2022 auf seinem Handy speicherte, blieb einer Ermittlungsbehörde in den USA nicht verborgen. Anhand der IP-Adresse geriet der Mann ins Visier der Behörde. Sie leitete die Daten der deutschen Polizei weiter, die kurze Zeit später vor seiner Haustür stand, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen.