Was ist anders als bei früheren Mannschaftszeitfahren?
2019 gab es die Disziplin zuletzt bei der Tour auf der 2. Etappe in Brüssel. Dieses Mal wird die Zeit aber bei jedem Fahrer einzeln genommen. Das bedeutet, dass für die Zeitnahme nicht mehr eine Mindestanzahl von Fahrern eines Teams über die Ziellinie rollen muss. Das eröffnet einige taktische Möglichkeiten. "Mit den neuen Regeln wird es etwas einfacher, die Aufgaben aufzuteilen, sodass man die schwereren Fahrer loswerden kann, sobald man die Anstiege in Angriff nimmt", sagte Remco Evenepoel, der bei Red Bull mit Lipowitz eine Doppelspitze bildet. Der Modus wurde schon bei Paris-Nizza und der Mallorca Challenge getestet.