Ein Jahr nach Bekanntwerden der rassistischen Vorfälle im Club Pony auf Sylt hat das Skandalvideo Auswirkungen auf die geplanten Pfingstpartys auf der größten deutschen Nordseeinsel. In diesem Jahr soll es in dem Club sogenannte Safe-Places geben, sagte Pony-Geschäftsführer Tom Kinder der Deutschen Presse-Agentur. „Es gibt zwei Spots mit Mitarbeitern, an denen sich Feiernde melden können, wenn sie sich unwohl fühlen, oder etwas beobachten.“