Ein ganz normaler Vormittag in einer beliebigen Coburger Hausarztpraxis: Eine Mutter mit weinendem Baby im Kinderwagen, ein junger Mann mit diffusen Schmerzen im Unterbauch und eine ältere Frau mit starkem Husten sitzen im Wartezimmer. Immer wieder läutet die Türglocke, Angehörige kommen, um Rezepte abzuholen, das Telefon klingelt unaufhörlich, die Arzthelferinnen und -helfer nehmen Blut ab, verteilen Urinbecher, rufen auf. So weit, so normal.