Regiomed Klinikdirektorin geht

Stefanie Straub will sich sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen. Foto: NP Archiv

Stefanie Straub war erst seit März für den Verbund tätig. Laut Hauptgeschäftsführer erfolgte die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen.

Coburg - Stefanie Straub ist nicht mehr Direktorin des Regiomed-Klinikums Coburg. Das bestätigte Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke am Freitag auf Nachfrage. Man habe das Arbeitsverhältnis während der Probezeit im gegenseitigen Einvernehmen gelöst. Straub werde sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen, sagte Schmidtke. Stefanie Straub war erst seit dem 1. März dieses Jahres als Direktorin für die Krankenhäuser Coburg und Neustadt tätig.

Zuvor hatte sie die Position der Kaufmännischen Direktorin in der Geschäftsleitung für den Klinikstandort Bad Neustadt der Rhön-Klinikum AG inne.

Ein entscheidender Faktor für die Einstellung sei die Erfahrung von Stefanie Straub beim Thema Klinikneubau gewesen, der für den Standort Coburg im Raum steht, hatte der bayerisch-thüringische Klinikverbund Regiomed im Frühjahr mitgeteilt. Ihre Aufgaben wird vorübergehend Alexander Schmidtke übernehmen. „Ob dies eine Dauerlösung sein wird, kann ich heute noch nicht sagen“, so der Hauptgeschäftsführer.

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