Ein nächtlicher Anruf bei der Hofer Rettungsstelle, damit eröffnet der jüngste Psychothriller des Erfolgsautors Sebastian Fitzek. „Das Kalendermädchen“ erscheint am 23. Oktober und führt wieder in die tiefsten, mörderischen Abgründe der menschlichen Seele. Am Telefon ist eine Frau, die sich offenbar in großen Schwierigkeiten befindet, aber nicht frei sprechen kann. Und der Roman bleibt in der Region: Schon die nächste Szene nach dem Anruf führt in das dunkle Herz des Frankenwald: zu einem Ferienhaus im fiktiven Ort „Rabenhammer“ im ebenso fiktiven „Kreis Schwarzenbach“. Ein Polizist und eine Polizistin, die von der Leitstelle in den dunklen Wald geschickt werden, machen dort eine mehr als verstörende Entdeckung. Was sich „vor Jahren in einem kleinen Dorf im bayerischen Frankenwald abgespielt haben soll“, ist so etwas wie der Kern, um den der Psychothriller kreist. Die Wahl der Ortsnamen macht deutlich, dass es weniger die lieblichen Seiten des Mittelgebirges sind, die Fitzek bei der Wahl des Schauplatzes gefangen genommen haben.
Regionaler Thriller Neuer Fitzek-Krimi im Frankenwald
Joachim Dankbar 17.10.2024 - 16:22 Uhr