Der Bayerische Fußball-Verband als größter Landesverband unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte in den vergangenen Tagen in fast 70 Video-Konferenzen mehr als 5100 Vereinsvertreter über die aktuelle Lage sowie die weitere Vorgehensweise informiert und dabei auch ganz gezielt Meinungsbilder abgefragt - bis zum Osterwochenende wird die erste Abfragerunde dann in ganz Bayern abgeschlossen sein, Regionalkonferenzen auf Bezirksebene sollen sich anschließen. "Dass wir es tatsächlich in wenigen Tagen geschafft haben, mit allen Vereinen in persönlichen Kontakt zu treten und damit zu zeigen, wie wichtig uns das Bild an der Basis ist, verdient große Anerkennung. Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich hier voll ins Zeug gelegt und sind in dieser schwierigen Phase einen gänzlich neuen Weg gegangen - nicht nur in technischer Hinsicht", betont BFV-Geschäftsführer Jürgen Igelspacher: "Unser Dank gilt aber auch allen Menschen in den Vereinen, die dieses Angebot wahrgenommen haben und weiterhin an diesem Prozess aktiv mitwirken."