Der Name für die Ausstellung war ein spontaner Einfall, das Konzept ergab sich erst später. „Friedrich for Future“: Was kann das riesige Werk des Sprachgelehrten und bedeutenden deutschen Dichters des 19. Jahrhunderts in den Tagen von schneller Kommunikation und Künstlicher Intelligenz, von Klimawandel und Kriegen, noch bedeuten? Heute und in Zukunft.