Ein zauberhaftes „Kleines Gespenst“, das die Festung Rosenberg unsicher machte; Meisterdetektiv Sherlock Holmes, der in nebligen Moorlandschaften auf Mördersuche ging; und die Liebenden „Leonce und Lena“, die ihrem vorbestimmten Schicksal doch nicht entkommen konnten: Drei Stücke und ein Rahmenprogramm haben die Rosenberg-Festspiele geboten. Mit einem magischen Zaubernachmittag für Kinder beendete am Feiertag „Mariä Himmelfahrt“ Zauberer Markus die Saison 2024 im Freilufttheater auf der Festung. Zusammen mit diesem neuen Veranstaltungsformat fanden auf dem Rosenberg in dieser Saison insgesamt 44 Aufführungen für insgesamt 16 700 Besucherinnen und Besucher statt. Darunter waren allein rund 4000 Kinder bei den acht Aufführungen des „Kleinen Gespenstes“ für Kindergärten und Grundschulen, die aus ganz Oberfranken in die Cranach-Stadt kamen.