Minimalinvasiver Eingriff oder Operation? Bei Verengungen der Halsschlagader gibt es beide Möglichkeiten. Der Patient, den Chefarzt und Angiologe PD Dr. Marcus Thieme gleich behandeln wird, hat Glück: Bei ihm reicht es aus, einen kleinen Schnitt in der Leiste zu setzen und von dort aus einen Stent an die betroffene Stelle im Gefäß zu schieben. Dazu braucht es nicht einmal eine Vollnarkose. Manchmal aber kommen die Ärzte nicht drum herum, eine Halsschlagader operativ zu weiten.
Sana-Krankenhaus in Coburg Klinik für Gefäßmedizin ist komplett
Alexandra Paulfranz 05.09.2025 - 10:30 Uhr