Natürlich haben sich die Schoko-Hersteller – um im Osterkontext zu bleiben – ein Ei gelegt, indem sie die Hasen, nach eigenen Angaben wegen hoher Kakaopreise, so verteuert haben, dass der ein oder andere meinte, der Goldhase sei nun aus echtem Edelmetall. Doch ein Minus von sieben Prozent im Ostergeschäft verglichen mit 2025 – und damit das erste Minus in einem Vorjahresvergleich überhaupt – lässt sich nicht allein auf die Teuerung einzelner Produkte zurückführen. Wenn, wie der Handelsverbandssprecher Bernd Ohlmann betont, sogar an Geschenken für Kinder gespart wird, dann liegt viel mehr im Argen.
Schlechtes Geschäft Der Osterhase ist ein schlechter Sündenbock
Jan Werner 01.04.2026 - 17:02 Uhr