Siebter Act steht fest In Extremo rocken Eyrichshof

In Extremo, bereits 2018 auf Schloss Eyrichshof am Start, ergänzen das Open-Air-Programm im Sommer 2022. Foto: dpa/Herbert P. Oczeret

Da fehlte doch noch ein Tag? Seit heute steht fest: In Extremo rocken im Sommer 2022 den Schlosshof in Eyrichshof und füllt damit die Lücke im bisherigen Terminplan beim Rösler Open Air.

Eyrichshof - Zweimal verschoben haben sich die Konzerte auf Schloss Eyrichshof, nun kann der Sommer 2022 mit Pauken und Trompeten (oder E-Gitarren und Dudelsack) kommen: Nachdem bereits die „Nacht der Stimmen“ mit den A-cappella-Gruppen Viva Voce, Robeat und Füenf für den 25. Juli bestätigt wurden, und ebenso die Auftritte von Max Giesinger (26. Juli), Rainhard Fendrich (27. Juli), The BossHoss (28. Juli), Stahlzeit (30. Juli) und Ben Zucker (31. Juli) feststehen, reiht sich nun ein weiterer Act ein ins bunte Programm: Die Mittelalterband „In Extremo“, bereits 2018 am Start im Eberner Stadtteil, feiert am 29. Juli 2022 ein Wiedersehen mit den Fans.

„In Extremo werden im Rahmen ihrer Carpe Noctem Burgentour 2022 den Schlosshof rocken und wir freuen uns, damit eine Lücke im Terminplan des Open Airs zu füllen“, kündigt der Veranstaltungsservice Bamberg am Mittwoch per Pressemitteilung an. Tickets gibt’s ab Freitag, 29. Oktober, um 10 Uhr exklusiv bei eventim.de und im Fanshop der Band auf www.inextremo-tickets.de, ab dem 2. November dann an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auch bei der Neuen Presse.

„Carpe Noctem Burgentour 2022“: Unter diesem Banner werden die Spielleute von In Extremo auch 2022 wieder durch die mittelalterlichen Burgen und Schlösser des Landes ziehen und ihr Publikum auf eine einzigartige Reise in ihre eigene musikalische Vergangenheit mitnehmen, wie der Veranstalter verspricht. Für 2022 werden die sechs Musiker demnach ein ganz besonderes Programm für ihre Fans vorbereiten, doch auch auf lange nicht gehörte Lieder dürfen sich die In Extremo-Anhänger freuen. Das ehemalige Wasserschloss in Eyrichshof ist einer von acht Veranstaltungsorten – allesamt Burgen oder Schlösser – an denen es die Mittelalterband krachen lassen und, wie die Mitglieder sagen, „den Tag zur Nacht machen, mit unseren Fans ganz hautnah feiern, tanzen und singen“ wollen.

Autor

 

Bilder