Ein Unglück kommt selten alleine, besagt ein Sprichwort. In Unterfranken mussten am vergangenen Samstag (9. September) gleich mehrere Großschadenslagen mit einer Vielzahl von Verletzten und Betroffenen in verschiedenen Landkreisen bewältigt werden. Ausschlaggebend für die Ereignisse war eine flächendeckende Unwetterkatastrophe, die über den Regierungsbezirk hereingebrochen war. So sah es das Szenario vor, das einer Katastrophenschutzübung mit dem Namen „KontUR2023“ zugrunde lag, an der über 500 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes, anderer Hilfsorganisationen sowie der Feuerwehr und mehr als 120 Einsatzfahrzeugen teilgenommen haben.