Der Meister der Chiffrierungen, der Labyrinthe, Zeichen, Spuren und magischen Masken, der Münchner Künstler Wilhelm Holderied, ist nach Kronach zurückgekehrt. Bereits vor 20 Jahren hat er sein Steinzeichen „Der Steinerne Magnet“ im Landesgartenschaupark in die Erde „gezeichnet“. Vor wenigen Wochen übergab Holderied dem Kronacher Kunstverein eine weitere Skulptur: einen rund drei Meter hohen „Moosgeist“ aus rostigem Metall, ein „Apotropäon“, ein „Unheilabwender“, bereichert nun den Skulpturenpark des Kunstvereins auf dem Landesgartenschaugelände und lässt dort seine positive Ausstrahlung wirken.