Mittwochvormittag im Hofgarten, Temperaturen wie im Sommer, die Sonne knallt vom blauen Himmel und den Spaziergängern wird schnell ziemlich warm. Neben dem Herzog-Alfred-Brunnen ruhen sich mehrere Leute auf zwei Bänken im Schatten aus. Ihr Blick geht in Richtung des verspielten Bauwerks aus dem Jahr 1903 mit seinen Bronzefiguren. Ein junger Mann steht auf, um ein Foto davon zu machen. „Schade, dass kein Wasser fließt“, sagt eine Frau. „Ich vermute, die Stadt muss sparen.“