SpVgg Bayreuth Geschäftsführerin für mehr Weiblichkeit in der Branche

Noch immer arbeiten wenige Frauen im deutschen Profifußball in Führungspositionen. Bei der SpVgg Bayreuth ist das anders.

SpVgg-Gesellschafter Wolfgang Gruber wollte Nicole Kalemba unbedingt als Geschäftsführerin nach Bayreuth holen. Foto: Michael Ott

Viele Kolleginnen hat Nicole Kalmeba nicht. Die 35-Jährige ist Geschäftsführerin des Regionalligisten SpVgg Bayreuth und damit eine Ausnahmeerscheinung im Fußballbusiness. Das zeigt die jüngste Erhebung der gemeinnützigen Organisation „Fußball kann mehr“.

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Deren Umfrage unter 32 Erst- und Zweitligisten ergab – vier Klubs gaben keine Rückmeldung –, dass Frauen in der Saison 2023/24 in Führungspositionen eine Seltenheit waren. In der 3. Liga und den fünf Regionalligen dürfte es ähnlich aussehen. Fußball ist im Top-Management, den Kontrollgremien oder den Aufsichtsräten nach wie vor männerdominiert, wenn es darum geht, Entscheidungen auf höchster Ebene zu treffen. Was tun?

Und warum braucht es überhaupt mehr Frauen im deutschen Profifußball? Darüber, aber auch über ihre eigenen Erfahrungen, spricht Kalemba im Interview.

Endlich Wochenende
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