Houston - Wie hätte sich die wundersame Geschichte von Folarin Balogun entwickelt, wären die Flugbegleiterinnen vor 25 Jahren nicht ganz so streng gewesen? Damals, so wird die Geschichte erzählt, waren die nigerianischen Eltern des US-Nationalspielers nur zu Besuch in New York, als seiner Mutter wegen der nahenden Geburt der Rückflug in die Londoner Heimat verwehrt wurde. Der kleine Folarin kam in den USA zur Welt - und darf deshalb für den Co-Gastgeber der Fußball-WM spielen.