Der Haushaltsausschuss des Landtags hat die hochverschuldete Gemeinde Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge vor der zum 31. Juli drohenden Zahlungsunfähigkeit bewahrt. Er gewährte der Kommune auf Vorschlag von CSU und Freien Wählern durch eine staatliche Absicherung bis zum Jahresende eine weitere Erhöhung ihres Kassenkredits um 1,5 auf dann 12 Millionen Euro. Anschließend wird der Freistaat diesen ohne Tilgung bis Ende 2031 übernehmen und der 1000-Einwohner-Gemeinde die fälligen Zinsen stunden.
Staatshilfen So sieht der Alexandersbad-Deal aus
Jürgen Umlauft 16.07.2026 - 16:01 Uhr