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Eine „nicht ganz billige Investition“ sieht Bürgermeister Jürgen Hennemann mit dem Höchstaufwendungssatz von 400 000 Euro auf die Stadt zukommen, „aber doch eine mit Augenmaß“, wie er sagt: „Da ist nichts Überzogenes dabei.“
Gespart habe man bereits rund 15 000 Euro an Kosten durch die eigene Erarbeitung des Feuerwehrbedarfplans, richtete Feuerwehrreferent Dieter Gerstenkorn (CSU) ein dickes Lob an David Pfeufer. Trotz der zahlreich geplanten Investitionen seien noch viele Wünsche offen, doch das Konzept sei ja in erster Linie eine „Richtschnur und nicht in Stein gemeißelt“.
Von einem „wichtigen Signal nach außen“ sprach Dritter Bürgermeister Thomas Limpert (FW): „Solange es Personal und Aktivitäten in den Ortsteilen geht, solange werden wir auch an den Ortsteilwehren festhalten.“ Der Plan zeige für jeden eine Perspektive auf.
Verbunden mit einer Mahnung, wie Markus Fausten (CSU) und Philipp Arnold (FW) anmerkten: Sie appellierten an die Feuerwehrkameraden, die hohe Zuwendung der Stadt trotz angespannter Haushaltslage nicht als selbstverständlich zu nehmen, sondern auch künftig durch Engagement mit Leben zu füllen – und zu zeigen, „dass die Zusammenarbeit nicht nur auf dem Papier besteht“, wie Markus Fausten formulierte.