Steinwiesen Stets die rechte Hand des Chefs

Gerne lässt sie wohl niemand ziehen: Margareta Wunder, langjährige Chefsekretärin im Rathaus, wurde nun in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit im Bild: Personalratsvorsitzender Roland Zwosta (links), Geschäftsleiter Rainer Deuerling und Bürgermeister Gerhard Wunder Foto: /Markt Steinwiesen

42 Jahre lang stand sie als Sekretärin den Bürgermeistern und Geschäftsführern des Marktes Steinwiesen zur Seite. Nun wurde Margareta Wunder in den Ruhestand verabschiedet.

Steinwiesen - Nicht nur Bürgermeister Gerhard Wunder konnte sich in seiner nun 25-jährigen Amtszeit auf seine Sekretärin Margareta Wunder immer verlassen. Auch der verstorbene Ehrenbürger und Altbürgermeister Reinhold Renk schätzte sie bereits als seine rechte Hand. Insgesamt war Margareta Wunden damit 42 Jahre im Dienst der Marktgemeinde Steinwiesen. Nun wurde die „gute Seele“ des Rathauses in den verdienten Ruhestand verabschiedet.

Angetreten hatte Margareta Wunder ihren Dienst am 1. März 1979. Und seit dieser Zeit war sie auch als Sekretärin des Bürgermeisters und des Geschäftsleiters tätig.

„Die Sekretärin eines Bürgermeisters ist eine Vertrauensperson. Sie muss eine gute Kommunikationsfähigkeit, Eigenverantwortlichkeit, Teamfähigkeit und vor allem auch Belastbarkeit und Stressresistenz besitzen“, würdigte Bürgermeister Gerhard Wunder bei der Verabschiedung noch einmal ihre Leistung. Er stellte heraus, dass er sich seit Beginn seiner Amtszeit immer auf sie habe verlassen können.

Die schnelle und sorgfältige Bearbeitung von Aufgaben sowie die Vertraulichkeit und Verschwiegenheit hätten „unsere Marga“, wie sie im Haus genannt würde, besonders ausgezeichnet. „Margareta Wunder hat in den vergangenen vier Jahrzehnten neben den technischen Entwicklungen zudem auch die personelle Entwicklung des Marktes Steinwiesen miterlebt. Sie war stets Ansprechpartnerin für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Marktes, wenn es auch darum ging, gewisse Dinge beim Chef anzusprechen“, so Wunder weiter. Gegenüber den Bürgern sei sie stets höflich und freundlich gewesen. Immer hätte sie für alle ein nettes Wort parat gehabt, vor allem wenn es darum ging, die Termine für runde Geburtstage oder Jubiläen zu organisieren. Wunder hob insbesondere ihre Zuverlässigkeit, Loyalität, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit sowie ihre Bereitschaft hervor, für die Steinwiesener Bürger da zu sein.

Als Bürgermeister wünsche er ihr für die Zukunft alles Gute, Gesundheit, Glück und Gottes Segen. Dem schloss sich Personalratsvorsitzender Roland Zwosta an.

 

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