Genehmigung zurückgestellt
Zurückgestellt wurde die Genehmigung der Wasserversorgung 2019 und 2020. Für 2019 weist die Bilanz einen Jahresverlust von 1717 Euro, für 2020 von 24 578 Euro aus. Die Verluste werden dem Eigenkapital abgezogen, der nun 1760 Euro beträgt. „Wir haben fast kein Eigenkapital mehr“, forderte Michael Hader (Alternative für Tschirn) auf, abzuklären, woher die Verluste kämen, zumal man die Wassergebühren um über 30 Prozent erhöht habe. Laut Klinger seien Verbrauch bzw. Verkauf in den letzten Jahren aus mehreren Gründen stetig gesunken. Zudem habe es größere Reparaturen gegeben. „Wir bemühen uns sehr, Verluste zu erkennen“, versicherte er. Christian Alber (Alternative für Tschirn) forderte eine genaue Aufschlüsselung, wie viel Wasser aus eigenen Quellen stamme und wie viel dazugekauft werde. Die Kämmerin Sabine Suffa wird die Zahlen aufarbeiten und demnächst erläutern.