Die Sanierung wird durch das Staatliche Bauamt Bamberg durchgeführt. Wie von der Pressesprecherin Sabrina Hörl zu erfahren war, wird die 1054 Meter lange Ortsdurchfahrt am Ende auch eine neue zwei Zentimeter dicke Schicht erhalten, die einen hochwirksamen Lärmschutz bietet. Die spezielle Oberflächentextur verringere die Schwingungen der Reifen. Der Lärm dürfte sich in seiner Wahrnehmung dadurch um die Hälfte reduzieren. Sabrina Hörl und auch der Pressiger Bürgermeister Stefan Heinlein zeigten sich überzeugt, dass durch die Sanierungsmaßnahme sich auch die Verkehrssicherheit erhöhen werde. „Immerhin“, so Hörl, „fahren täglich rund 3850 Fahrzeuge durch Förtschendorf, davon entfallen auf den Schwerlastverkehr 440 Fahrzeuge. Das entspricht einen Anteil von 11,5 Prozent.“