Reichling - Trotz eines kurzzeitigen Anstiegs teils giftiger Substanzen im Grundwasser rund um die Gasbohrung in Reichling im August gibt es nach Ansicht des Bergamts Südbayern keinen Grund zur Sorge. "Aus keinem der bisherigen Untersuchungsergebnisse ergeben sich Anhaltspunkte für Gefahren für Mensch oder Umwelt. Anlass zur Änderung oder gar zum Widerruf bestehender Genehmigungen bestand daher nicht", teilte die Aufsichtsbehörde auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München mit.