Coburg - Seit 2013 findet jedes Jahr am dritten März der Welttag des Artenschutzes statt. Die Arbeit von Umweltschützern dauert schon wesentlich länger an. Sie ist trotz aller Widrigkeiten nicht vergebens, versichert der Vorsitzende des Landesbund für Vogelschutz (LBV) Kreisgruppe Coburg, Frank Reißenweber: „Unsere Arbeit macht Sinn und wir haben ein paar messbare Erfolge vorzuweisen.“ Kranich, Storch und Wanderfalke konnten im Coburger Raum wieder angesiedelt werden, doch noch immer stehen sehr viele einheimische Tiere auf den roten Listen.
Tag des Artenschutzes In zehn Jahren ist nichts mehr zu machen
Andreas Teodoru 03.03.2021 - 06:30 Uhr