Als erst zweiter Spieler nach dem amerikanischen Rekordhalter Jimmy Connors, der 109 Einzeltitel feiern konnte, erreichte Federer nun in seiner zeitweiligen Wahlheimat die magische Marke. "Ich war ein bisschen einsam - gut, jetzt Gesellschaft zu haben", witzelte der 66-jährige Connors bei Twitter. Auch Boris Becker gratulierte: "Als jemand, der aus dem gleichen Sport kommt, kann ich genau nachvollziehen, was deine Erfolge und Meilensteine bedeuten." Becker gewann 49 Turniere. Die Nummer drei der Rangliste ist Ivan Lendl mit 94 Titeln, Federers Rivalen Rafael Nadal und Novak Djokovic sind mit 80 beziehungsweise 73 noch ein gutes Stück entfernt.