Bei der anhaltenden Hitze, wie sie in diesem Sommer auch den Haßbergkreis heimgesucht hat, freut sich jeder Gartenbesitzer, wenn er einen Brunnen hat. Damit spart er kostbares Leitungswasser und kann ohne schlechtes Gewissen das Planschbecken füllen oder dem Gemüsebeet eine Extra-Ration gegen den Durst verschaffen. Gerade dann aber ist es nicht unwichtig, gesundheitsgefährdende Belastungen im Wasser auszuschließen.
Test auf Nitrat und Keime Kann man das Wasser in den Haßbergen trinken?
Tanja Kaufmann 26.08.2026 - 09:00 Uhr