Erfreut waren die Tettauer Saunafreunde darüber, dass ihnen Bürgermeister Peter Ebertsch den Besuch der Sauna im Tettauer Schulhaus wieder zugesagt hat – allerdings mit einigen mit Auflagen. Aufgrund der Pandemie mussten die Tettauer fast drei Jahre auf ihren gesundheitsfördernden Saunagang verzichten. Allerdings machte Bürgermeister Ebertsch darauf aufmerksam, dass sich in dieser Zeit die finanzielle Lage erheblich verändert habe und die Gemeinde sich viele freiwillige Leistungen nicht mehr leisten könne. Aus diesem Grund müssen fortan immer mindestens vier Personen zu einem Saunagang zusammenkommen, um die entsprechenden Unkosten decken zu können.