Eine dramatische Tiergeschichte mit traurigem Ausgang spielte sich am Sonntagnachmittag auf der Landesstraße L 1134 zwischen Streufdorf und Steinfeld, nahe der Hutelandschaft, ab: Aufmerksame Verkehrsteilnehmer bemerkten hier einen verletzten Schwan am Straßenrand, der sich aus eigener Kraft nicht mehr bewegen konnte. Sie informierten die Polizeiinspektion Hildburghausen, und Beamte von dort sicherte zunächst mal die Fundstelle ab. Dann wurde über die Rettungsleitstelle Suhl das weitere Vorgehen besprochen. Als Amtshilfe für die Polizei waren die Freiwilligen Feuerwehren Eishausen/Steinfeld und die Löschgruppe Adelhausen alarmiert worden, wie Stefan Rottenbach von der Wehrführung Eishausen/Steinfeld auf Anfrage erklärte. Auch Mitglieder des Tierschutzvereins Südthüringen beziehungsweise des Tierheims Hildburghausen eilten hinzu. In Abstimmung aller wurde der Schwan eingefangen und in die Tierklinik nach Lautertal gebracht.
Tierdrama mit Karat-Song Der sterbende Schwan von Streufdorf
Karl-Wolfgang Fleißig 03.03.2025 - 15:57 Uhr