Wenn es brennt, zählt jede Sekunde. Doch manchmal sind es nicht Flammen, die die Einsatzkräfte fordern, sondern ein kleines, verzweifeltes Leben in einer ausweglosen Lage, wie jüngst ein Einsatz zeigte. Was war geschehen? „Am Montagabend gegen 19.15 Uhr ging ein Anruf in unserem Gerätehaus ein: Eine schreiende Katze sollte sich in einem Regenfallrohr befinden“, blickt Stadtbrandinspektor Sascha Seidel zurück.