Bär erklärte: „Gemeinsam mit unseren Kommunalpolitikern ist es gelungen, die Gelder auf den Weg zu bringen“, betonte die CSU-Politikerin, die als Beispiel die Bibliotheksförderung in Hofheim, die Förderung für das Schwimmbad in Bad Kissingen oder den Azubi-Shuttle in Rhön-Grabfeld anführte. Frei nach den Worten von Ministerpräsident Markus Söder erinnerte die Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung daran, dass es nicht darauf ankomme, mit wem die CSU in der kommenden Legislaturperiode regiere – sondern dass sie überhaupt noch in der Regierungsverantwortung stehe. Dass während der Corona-Pandemie politische Fehler gemacht wurden, gab Bär zu: „Mir hat es imponiert, dass eine Bundeskanzlerin sich hinstellt und das offen so ausspricht.“ Wichtig sei es, dass man aus Fehlern lerne, so die Parlamentarierin. Auch zur Maskenaffäre äußerte sich die Bundestagsabgeordnete: „Das gehört sich einfach nicht.“ Der überwiegende Teil der Bundestagsabgeordneten sehe die Parlamentsarbeit als Dienst am Menschen und bereichere sich nicht, versicherte sie den Delegierten.