Abgrenzung, Me-Time, Bedürfnisorientierung – Schlagwörter, die seit Jahren auf Instagram und Tiktok kursieren. Sie haben längst den Alltag erobert. Wer heute eine Geburtstagsparty plant, bekommt oft am Tag selbst, wenn das Essen schon fertig ist, reihenweise Absagen. Die Begründung: „Sorry, die Woche war stressig, ich muss mich um mich kümmern. “ Oder: „Ich brauche Me-Time. “ Und da steht man dann – mit dem ganzen Essen.
Übertreiben wir es mit Me-Time? Warum wir nicht ständig jedes Gefühl ernst nehmen müssen
Nina Ayerle 03.09.2025 - 16:25 Uhr