Es war Zufall, dass am Sonntag beides zusammentraf. Eigentlich wollte die Freiwillige Feuerwehr Dörfles-Esbach sich lediglich an einer der regelmäßigen Übungen der Coburger Wasserwacht am Esbacher See beteiligen, bei der diesmal simuliert wurde, dass ein Mensch ins Eis eingebrochen sei. „Just in dem Moment hat uns die Polizei informiert, dass ein toter Schwan auf der Rückseite des Sees treibt“, erzählt der stellvertretende Kommandant Fabian Bienlein am Telefon.