Wer seine Vorträge verfolgt, sieht einen eloquenten, charmanten Redner, der manchmal abschweift, vor sich stehen, mit halblangem Haar und dem Lächeln des Wissenden. Andreas von Rétyi taucht mit seinem Publikum in fremde Welten ab. Er erzählt in Online-Vorträgen vom Dogon-Volk in Mali, das in grauer Vorzeit – vermutlich oder vermeintlich – mit Aliens in Kontakt stand. Er hat Bücher veröffentlicht: über die Bilderberger, die seit dem 20. Jahrhundert die Geschicke der Weltpolitik in grauen Hinterzimmern mitbestimmen. Von George Soros, dem Multimilliardär, dem Philantropen und vor allem dem Feindbild der Verschwörungsszene und der Neuen Rechten. Er lächelt oft in seine Vorträgen. Das Lächeln eines Mannes, der etwas mehr gesehen hat, als die meisten anderen Menschen.
Ufos und Co. Verschwörungstheorie in der Coburger Sternwarte?
Bastian Sünkel 19.07.2024 - 18:24 Uhr