Der Wahlkampf geht in die heiße Phase, nach und nach füllt sich das Stadtbild mit der Werbung der Parteien für die Kommunalwahl am 8. März.
Der Wahlkampf tobt: Während die CSU in Marktredwitz auf Sichtbarkeit setzt, verzichtet die SPD in Rehau auf Plakate. Braucht es diese Art Werbung noch? Eine Umfrage.
Der Wahlkampf geht in die heiße Phase, nach und nach füllt sich das Stadtbild mit der Werbung der Parteien für die Kommunalwahl am 8. März.
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Zum Beispiel in Marktredwitz hängen die ersten Plakate bereits seit Mitte Januar (wir berichteten). Aber ist gerade diese analoge Wahlwerbung noch zeitgemäß?
Marc Preuß, Fraktionssprecher der CSU im Stadtrat, erklärte im Gespräch mit dieser Redaktion unter anderem: „Wir zeigen damit nach außen hin deutlich, dass wir vorbereitet sind.“
Wahrgenommen werden die Plakate laut Forschung für circa zwei Sekunden - gerade einmal genug Zeit, um den Namen und das Gesicht zu registrieren.
Die Rehauer SPD als Beispiel kündigt auf Facebook an, zu dieser Wahl gar keine Plakate aufzuhängen und nennt zwei Gründe:
Stattdessen setzt die Partei auf einen Whatsapp-Kanal und persönliche Gespräche vor Ort.
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Die Umfrage läuft bis Montag, 26. Januar, um 12 Uhr.