Dschidda - Der umstrittene FIFA-Präsident Gianni Infantino hat im Machtkampf um die Zukunft des Fußball-Weltverbands die Unterstützung von arabischen Verbänden erhalten. "Gianni Infantino hat in den vergangenen zehn Jahren die Einheit der weltweiten Fußball-Gemeinschaft gestärkt, den Fußball weiterentwickelt und seine globale Reichweite deutlich vergrößert", hieß es in einer Erklärung nach einer Sitzung der Union of Arab Football Associations (UAFA) im saudi-arabischen Dschidda.