Seit 2012 habe man die Dienstwagenflotte durch Elektrofahrzeuge ergänzt, was trotzdem bei der Taktung des Einsatzes nicht so einfach sei. Es gelte im Amt auch die sinnvolle Nutzung des ÖPNV bei Dienst- und Fortbildungsreisen und Online-Konferenzen würden weiterhin als sinnvoll erachtet. Vor allem habe man die Heimarbeitsmodelle erhöht, weil sie den Pendlerverkehr verringerten und die Auslastung der Büros steigerten. Außerdem gebe es das Job-Rad-Modell und ein Förderprogramm für die Ladeinfrastruktur in den Kommunen, bei der noch Luft nach oben wäre.
Auch die Abfallvermeidung sei ein besonderes Anliegen und werde durch den Abfallwirtschaftsbetrieb sehr gut geregelt. An den Schulstandorten habe man auch Wasserspender aufgestellt, um die Verwendung von Einwegflaschen zu reduzieren. Ebenso verwende man in den Verwaltung Recycling-Kopierpapier. Über diese hinaus sei man auf dem Weg zum papierlosen Büro mit Online-Service, dem Ausbau des elektronischen Dokumentenmanagementsystems, der Einführung der elektronischen Poststelle sowie der Kommunikation per Mail statt per Post. Auch der Einsatz von Fairtrade-Kaffee und Zucker bei Sitzung soll hier nicht vergessen werden.
Als wichtig erachte man auch die Unterstützung der Bildungsangebote durch das UBIZ und die Energieberatung, die man ab 2022 mit jährlich 172 500 Euro fördere. Die Arbeit der Volkshochschulen werde mit 230 000 Euro unterstützt.